Erfahrungen & Bewertungen zu Bergschule Oberallgäu

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Wandern + Wellness in Südtirol

  • Standort Wanderwoche Gsiesertal: Natur erleben
  • Standort Wanderwoche Gsiesertal: Wandern pur
  • Standort Wanderwoche Gsiesertal: Gipfelglück

Neu: Südtiroler Standort-Wanderwoche im Gsiesertal

**** Wandern mit Komfort und Wellness
Das Gsiesertal als Seitental des Pustertal gilt als eines der schönsten Alpentäler Südtirols am Rande der Dolomiten.
Umrahmt von einer traumhaften Bergkulisse mit vielen faszinierenden Tourenmöglichkeiten bieten sich diverse Ziele mit einer Gehzeit von 4 bis 6 Stunden an.

Unser ****-Stützpunkt Hotel: Magdalenenhof am Talschluss ist idealer und direkter Ausgangspunkt zu den Touren, z.B. Schwarzsee (2455 m) Bergtour ins oberste Villgraten; Hochkreuzspitze (2739 m); Riepenspitze ( 2774 m); Gipfeltour zum Hochstein ( 2469 m) „ die gigantische Gämsenwanderung“ sowie der Gsieser Almweg 2000. Auch Tages Wanderausflug in die Dolomiten und Dreizinnen möglich.

Sie wohnen in sehr komfortablen und gut eingerichteten Zimmern, im familiär geführten Hotel. Das Haus verfügt über eine Wellness Oase mit Finnischer Sauna, Außensauna, Dampfbad, Whirlpool, Wasserwelt mit traumhaftem Panoramahallenbad und ganzjährig beheiztem Außenpool, Infrarotkabine und Raum der Stille.

In der ¾ Verwöhnpension steht für uns Nachmittags ein Kuchenbuffet des hauseigenen Konditors bereit. Abends werden Sie mit einem exklusiven 5 Gänge Wahlmenü verwöhnt.

Sie werden von einem sehr ortskundigen und einheimischen Bergwanderführer geführt.

Treffpunkt: Sonntag 19.00 Uhr im Hotel Magdalenahof **** in St. Magdalena im Gsiesertal.

Termine 2019:

Programm Nr. 186: 09.06. - 14.06.2019
Programm Nr. 187: 22.09. - 27.09.2019
Programm Nr. 188: 06.10. - 11.10.2019

Preis:

€ 825,- inkl. Bergwanderführer, 5 x ¾ Verwöhnpension im Hotel mit Wellness Angebot, kostenloser Parkplatz, Transfer bei Tagesauflug. Einzelzimmer gegen Aufschlag möglich.

Anspruch:

Touren und Programmauswahl:

Almweg 2000

Aufstieg: Von St. Magdalena in Gsies bzw. von der etwas dahinter liegenden Talschlusshütte (1482 m; Gaststätte, verschiedene Wegweiser) ostwärts zuerst auf schmaler Asphaltstraße und dann auf breitem Forstweg (Mark. 48) südostwärts durch Wald hinauf zur idyllischen Tscharnietalm (1976 m); knapp 11⁄2 Std. Höhenweg: Von der Tscharnietalm der guten Rotpunktmarkierung des gesamten Höhenweges folgend auf dem Almsteig nordwärts hinauf zu einer Kammschulter (ca. 2030 m) und weiter zur Kipfelalm (2104 m); nun entweder auf dem eigentlichen Almsteig 2000 weiter, oder aber auf dem breiten Güterweg leicht absteigend zur Stumpfalm (2000 m, Almschenke) und weiterhin auf dem Güterweg zu Kaseralm (2076 m; Ausschank); nun auf markiertem Steig hinein in das Pfoital, kurz talauf und dann nach Überquerung des Pfoibaches (Brücke) auf hangquerendem Steig hinaus zur Uwaldalm (2042 m; Almgaststätte); ab Tscharnietalm ca. 21⁄2 Std.
Abstieg: Von der Uwaldalm entweder auf dem Güterweg (bequemer) oder auf dem Fußweg (steiler, aber schöner) der Markierung 12 folgend durch Wald hinunter zum Bergfuß und kurz talaus zum Ausgangspunkt; ab Uwaldalm gut 1 Std.

Dolomitensteig

Von St. Magdalena (1382 m) über die Höfestraße nordwärts durch Wiesen und an Höfen vorbei hinauf zu den Ampfertaler Höfen (1597 m; hierher evtl. auch mit Pkw). Nun auf dem Forstweg in Richtung Ast und Pfinnalm in vielen Kehren hinauf bis auf 2020 m, wo bei einer Rechtskehre die Beschilderung zur Ragotzalm und zum Hörneckele weist. Dieser folgend nun auf dem neu angelegten Panoramasteig weitgehend eben durch die Hänge talaus. Dabei erlebt man auf weichen, beerenbewachsenen Südhängen wunderbare Blicke zu den Pragser Dolomiten. Dann quert man die frischen Almwiesen oberhalb der Hütten der Ragotzalm (2014 m) und steigt, der Markierung 52 folgend, hinan zum Hörneckele, einer freien Graskuppe (2127 m).

Hoher Mann

Vom Parkplatz wandert man den Talblickweg entlang bis zu den Huberhöfen. Ab dort folgt man dem Weg mit der Markierung 10 bis zu den Höfen in Ampfertal. Immer entlang dieser Markierung auf Waldund Almwegen. Nach mehreren Kehren am obersten Bauernhof zweigt die Markierung 10 nach links ab und im Weiterweg gelangt man zum Kasertalbach. Unmittelbar nach der Überquerung des Baches zweigt nach rechts die Markierung 10B ab; man folgt jedoch weiterhin der Markierung 10 geradeaus und bald sieht man die Aschtwiesen mit der gleichnamigen Alm „Aschtalm“. Nun weiter auf Weg Nr. 10; am Rande des Pfinnbaches stehen die unteren Bachmairhütten und der Weiterweg bietet wiederum zwei Möglichkeiten:

a) geradeaus der Forst-Alm-Straße folgen bis zur Pfinnalm (2152) oder

b) gleich nach rechts den alten Almsteig am Bach entlang hinauf; über herrliche Almwiesen dem Steig folgen – immer Mark. 10 – bis hinauf zur Oberen Bachmairhütte und weiter zur Pfinnscharte (2395 m). Über mäßig steilem Südkamm geht es ab hier ohne Markierung rechts hinauf zum Gipfelkreuz des Hohen Mann.

Abstieg: wie Aufstieg.

Riepenspitze-Schwarzsee

Höchster Gipfel des Gsieser Ostkammes, bildet zusammen mit seinen Nachbargipfeln ein schroffes, felsiges Bergmassiv östlich von St. Magdalena. Die trapezförmige Riepenspitze befindet sich zwischen der pyramidenförmigen Kaserspitze (2718 m) und der wuchtigen Heimwaldspitze (2775 m). Hervorragende Aussichtswarte.

Vom Schwarzsee auf Steig 12 (Bonner Höhenweg) und auf von diesem abzweigenden Steigspuren (markiert) südwärts über steiniges Grasgelände und zuletzt über Felsen hinauf zur Riepenspitze (2774 m); ab See 289 Höhenmeter,
Gehzeit 1 Std.; Abstieg: Vom Gipfel der Mark. 47 folgend zuerst kurz am scharfen Nordwestgrat, dann in der steilen Westflanke und schließlich über Almgelände hinunter zur Stumpfalm (1950 m, Ausschank) und weiterhin mit Mark.
47 über den Forstweg in weit ausholenden Serpentinen durch schöne Wälder zur Talschlusshütte und nach St. Magdalena; ab Riepenspitze 2 1/2 Std.

Grenzüberschreitung von Gsies nach Villgraten und mit dem Wanderbus retour

Wer sich auf einsame Pfade begeben will, trifft bei diesem Tourentipp eine gute Wahl. Auf dieser Bergtour durchwandern wir zwei ursprünglich erhaltene Täler, das Gsieser Tal und Villgratental. Beide haben noch ihre bäuerliche Charakteristik erhalten können, die durch Tradition und harte Arbeit gewachsen ist. Anstrengend gestaltet sich diese Bergtour auch für konditionsstarke Wanderer. Doch die Mühe lohnt sich. Nicht nur die Fernsicht ist hervorragend, auch die urige Landschaft um die Pfoi [Alm], den Schwarzsee und die Unterstaller Alm ist beeindruckend. Schroffe Berghänge wechseln sich immer wieder mit sanftem Almengebiet ab.

Schwierigere Touren:

Dürrenstein

Der östlich vom Hochplateau der Plätzwiese gelegene Dürrenstein bietet etwas für alle Ansprüche und Erwartungen. Ein überragender Aussichtsberg mit umfassender Rundsicht. Vom Parkplatz Plätzwiese auf Schotterstraße zum Berggasthof Plätzwiese. Gleich nach dem Berggasthaus links abbiegen und auf breitem Weg Nr. 40 über die Wiesen nach Osten aufwärts zum querenden Dolomiten Höhenweg Nr. 3. Nun nordwärts die steilen, felsdurchsetzten Grashänge der Dürrenstein-Südwestfranke zum Teil in Kehren aufwärts, weiter über Geröll bis zum Vorgipfel. Nach einem kleinen Sattel befindet sich eine kurze, mit Drahtseil abgesicherte Stelle. Ab dort weiter zum Gipfelkreuz. Markierung: Nr. 40 Schwierigkeitsgrad: anstrengend; Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Zu beachten: Diese Wanderung ist nur für größere Kinder mit Ausdauer und Wandererfahrung geeignet; am Übergang vom Vor- zum Hauptgipfel empfiehlt es sich, Kinder mit einem Seil zu sichern. Der größte Teil der Wanderung ist stark der Sonne ausgesetzt.

Seekofel

Vom Hotel am Pragser Wildsee nahe dem westlichen Seeufer auf dem breiten Weg bis zum Südende des Sees, nun auf Weg 1 durch das steile, schluchtartige Tal (»Nabiges Loch« genannt) in großteils steilem Anstieg, wobei die links abzweigenden Markierungen unbeachtet bleiben, hinauf zur Ofenscharte, dem Jöchl mit Bildstock am Fuß des Südostgrates (2380 m, ab Ausgangspunkt 2:30 Std.; südseitig wenige Gehminuten darunter die bewirtschaftete Egerer oder Seekofel-Hütte, 2327 m); nun nordwestwärts auf dem markierten Steig über den anfangs steilen Gratrücken (mit Seilgeländern gesichert) empor und zuletzt über felsige Böden problemlos zum Gipfelkreuz (2810 m; ab Ofenscharte knapp 1:30 Std.). – Abstieg: wie Aufstieg.

Unser Geheimtipp:

Rossalm

Inmitten der Pragser Dolomiten befindet sich die Rossalm in 2.164 m Meereshöhe. Die neu errichtete Hütte bietet eine schöne Sonnenterasse und eine Tiroler Stube, die Küche bietet typische Südtiroler Gerichte. Die familiengeführte Hütte erreicht man ausgehend von Brückele, über den Wanderweg Nr. 4 oder von der Plätzwiese über den Wanderweg Nr. 3 an der Stoller-Alm vorbei (Gehzeit ca. 3 - 4 Stunden). Genießen Sie die Ruhe und die imposante Bergwelt des Naturparks Fanes-Sennes-Prags.