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Für besondere Verdienste im Tourismus durch Udo Zehetleitner, erhielt die Bergschule Oberallgäu den Tiroler Adlerorden in Silber, eine der höchsten Auszeichnungen des Landes Tirol.

Meraner Höhenweg

Meraner Höhenweg - die bekannteste und beliebteste Wanderung in Südtirol

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Meraner Höhenwegs, Südtirols legendärem Wanderparadies. Diese unvergleichliche Strecke erstreckt sich von Hochmut bis zum Dorf Tirol. Der Höhenweg umrundet die gesamte Texelgruppe und bietet Wanderern ein atemberaubendes Panorama auf die Dolomiten, den Ortler von idyllischen Almen bis zu majestätischen Gipfeln.

Wir begleiten Sie auf den sechs Teilstrecken dieses beliebten Wanderwegs uns äußerst abwechslungsreichen Wanderweges, der nicht nur durch die einzigartige Naturlandschaft, sondern auch durch charmante Dörfer führt. Vom Giggelberg bis zum Hochmuth bietet der Meraner Höhenweg eine vielseitige Wandererfahrung, bei der Herausforderung und Genuss perfekt ausbalanciert sind.

Der Weg führt Sie durch die wunderschöne Umgebung hoch über dem Meraner Land und Etschtal nach Giggelberg bis zu den malerischen Landschaften von Katharinaberg im Schnalstal, weiter durch das Pfossental bis zur Rableid Alm, durch anspruchsvolle Abschnitte über das Eisjöchl und Stettiner Hütte sowie einen langen Abstieg nach Pfelders im Passeiertal. Weiter folgen die reizvollen Etappen von Pfelders entlang von Bächen und durch Wälder bis Matratz und dann vorbei an gemütlichen Gasthäusern und einem herrlichen Blick ins Tal bis Hochmuth.

Der Meraner Höhenweg hält für jeden etwas bereit. Erleben Sie die Schönheit der Südtiroler Alpen in vollen Zügen. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen unvergessliche Momente in den Bergen zu teilen!

Route / Programmverlauf:

1. Teilstrecke: Hochmut bis Giggelberg
Die Wanderung beginnt mit einer bequemen Auffahrt von Dorf Tirol aus per Seilbahn zur Bergstation Hochmuth. Der Hans-Frieden-Weg führt Sie entlang eines felsigen Hangs hoch über dem malerischen Etschtal zur Leiteralm, durch ein traumhaftes Wäldchen weiter über eine Hängebrücke über dem Töllgraben zum Hochganghaus, über die Tablander Alm bis nach Nasereit und schließlich Giggelberg. Genießen Sie dort einen grandiosen Ausblick bei Sonnenuntergang ins Etschtal und zum Rosengarten. Der Aufstieg beträgt etwa 970 Meter, gefolgt von einem Abstieg von etwa 750 Metern. Die Gehzeit beträgt 5,5 Stunden ohne Rastpausen.

2. Teilstrecke: Giggelberg bis Katharinaberg
Von Giggelberg aus führt die Route nach dem Berggasthaus Hochforch durch das Brunnental und Lahnbachtal - die „1000-Stufen-Schlucht“. Weiter geht es über die Ortschaften Pirch, Grub, Galmein, Innerforch, Lint, Innerunterstell.  Auf dem Weg laden Berggasthöfe zu südtiroler Spezialitäten und hausgemachten Säften und Desitillaten  ein. Man hat einen herrlichen Blick über das Etschtal, Vinschgau, das Schloss Juval und den Ortler. Nachdem wir das Etschtal verlassen, öffnet sich ein weiter Blick ins Schnalstal, mit seinen grünen Almwiesen und umgebenden Gipfeln. Von weitem thront der Kirchturm von Katharinaberg auf einem Felsen. Und schließlich zum Kopforn und Katharinaberg. Mit einer Weglänge von 15,4 km umfasst diese Etappe einen Aufstieg von etwa 700 Metern und einen Abstieg von etwa 1000 Metern. Die Gehzeit liegt bei 5-6 Stunden ohne Rastpausen.

3. Teilstrecke: Katharinaberg bis Rableid Alm
Die Route führt von Katharinaberg mit seinen uralten Bauernhöfen über den Montferthof nur noch ein Stück im Schnalstal entlang, bis der Abzweig ins gut 12 km lange, eher rauere und schmalere Pfossental eingeschlagen wird. Entlang des Pfossentalbachs geht die Wanderung vorbei an den Almen Vorderkaser und Mitterkaser, die wieder mit leckeren südtiroler Schmankerln und zum Verweilen einladen. Das Pfossental wird langsam weiter und immer wieder zeigt sich auf dem Naturlehrpfad weit vorn die Hohe Weisse rechts des Eisjöchl. Ziel ist heute die Rableid Alm auf 2.004 m.  Auf einer Strecke von 11,2 km sind etwa 970 Meter im Aufstieg und nur etwa 200 Meter im Abstieg zu bewältigen. Die geschätzte Gehzeit liegt zwischen 4,5 und 5,5 Stunden ohne Rastpausen.

4. Teilstrecke: Rableid Alm bis Pfelders
Von der Rableid Alm aus geht es über den Eishof hoch hinaus zum Eisjöchl (2.879 m). Der Weg führt erst über ein Lärchenwäldchen, wird langsam steiler, geht vorbei an kleinen Wasserfällen, quert mehrfach über kleine Brücken den Pfossentalbach und verläuft schließlich über Serpentinen zum höchsten Punkt der heutigen Etappe. Mit einem Blick zurück sind Similaungletscher und die Weite des Pfossentals zu sehen. Vor uns steht die Stettiner Hütte neben einem blaugrünen Gebirgssee. Beim Absteigen öffnet sich langsam das Passeiertal. Nach einem langen, durchaus anspruchsvollen Abstieg geht es vorbei an der Lazinser Alm, über  Zeppichl bis nach Pfelders. Diese längere Etappe erstreckt sich über 19 km und beinhaltet einen Aufstieg von ca. 900 Metern sowie einen Abstieg von ca. 1300 Metern. Die geschätzte Gehzeit beträgt 6,5-7,5 Stunden ohne Rastpausen.

.5. Teilstrecke: Pfelders bis Matratz
Die Route führt von Pfelders über Innerhütt, Ulhas, Chistl bis nach Matratz. Auf einer Strecke von 17,8 km sind etwa 500 Meter im Aufstieg und etwa 1050 Meter im Abstieg zu überwinden. Die Gehzeit liegt bei 6-7 Stunden ohne Rastpausen.

6. Teilstrecke: Matratz bis Hochmuth
Die abschließende Etappe führt von Matratz über Magdfeld, Vernuer, Gfeis, Longfall, Talbauer bis zur Hochmuth (alternativ Abstieg nach Dorf Tirol). Diese Strecke erstreckt sich über 18,5 km, mit einem Aufstieg von ca. 1300 Metern und einem Abstieg von ca. 1000 Metern. Die geschätzte Gehzeit beträgt 7-8 Stunden ohne Rastpausen.

Voraussetzungen:

Voraussetzung: Gesundheit, gute Kondition und Trittsicherheit.

Treffpunkt:

um 17 Uhr in der Pension: Königbauerhof - Zenobergweg 4 - 39019 Dorf Tirol (Italien) - Tel 0039 / 0473 237 716

Termin:

Programm Nr. 179SG: 31.08. – 07.09.2024 (Samstag - Samstag) - ausgebucht

Preis:

€ 975,- inkl. Bergführergebühr, 2 x Übernachtung mit Frühstück in Meran, 5 x Übernachtung mit Halbpension auf Hütten und Berggasthäusern.

Anspruch:

Anreise:

Mit dem Auto nach Dorf Tirol
Anreise von Norden
München – Rosenheim – Kufstein (A 12 Inntalautobahn, mautpflichtig) – Innsbruck (A 13 Brennerautobahn, mautpflichtig) – Brenner (A 22 Brennerautobahn, mautpflichtig) – Bozen ( Ausfahrt Bozen Süd) – Meran (MEBO-Schnellstraße) – Ausfahrt "Marling/Marlengo" – Richtung Meran – weiter Richtung Dorf Tirol
oder
München – Garmisch – Innsbruck – Brenner (A 22 Brennerautobahn, mautpflichtig) – Bozen (Ausfahrt Bozen Süd) – Meran (MEBO-Schnellstraße) – Ausfahrt "Marling/Marlengo" – Richtung Meran – weiter Richtung Dorf Tirol

Anreise von Westen:
Ulm – Kempten – Füssen – Fernpass – Imst – Landeck – Reschenpass (Staatsstraße 40 + 38) – Meran – weiter Richtung Dorf Tirol - Bregenz – Feldkirch – Arlberg – Landeck – Reschenpass (Staatsstraße 40 + 38) – Meran – weiter Richtung Dorf Tirol.

Anreise mit der Bahn:
Unter folgendem Link finden Sie nähere Informationen zu den verschiedenen Anreisemöglichkeiten: www.merano-suedtirol.it

Mindestteilnehmerzahl:

8 Personen

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