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Kilimanjaro

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Kilimanjaro Besteigung mit Überschreitung

Überschreitung: Kenia–Tansania mit Wildlife-Safari

Auf der ältesten und interessantesten Route zum Kilimanjaro (5895 m)
Die Überquerung des höchsten Bergs Afrikas mit dem Aufstieg auf der wenig begangenen Nordroute (Rongai Route) von Kenia und mit dem Abstieg über die Südroute nach Tansania. Diese Tour bietet eine landschaftliche Fülle von Kontrasten. Der Weg führt durch Zedernwald, Farne, Buschwerk, über Bergwiesen, Geröll- und Sandfelder in zahlreichen Kehren durch Vulkanasche hinauf zum Gipfel. Im Kontrast dazu bietet die Maranguroute eine fast einzigartige Pflanzenvielfalt in der tropischen Alpinvegetation mit Riesenlobelien, Senezien und mit flechtenbehangenen Bäumen im Regenwald am Fuße des Bergs. Für dieses Bergerlebnis brauchen Sie keine besonderen alpinen Voraussetzungen, jedoch Gesundheit und gute Kondition (4 bis 6 Std. Gehzeit pro Tag, am Gipfeltag ca. 10 Std.). In Begleitung von einheimischen Führern, Trägern und Köchen lernen Sie Land und Leute kennen. Das Übernachten in kleinen Zelten und Hütten gibt den Reiz des Abenteuers. Die Wildlife-Safari im Amboselipark, dem ältesten und tierreichsten Wildpark in Kenia, zählt mit zu den großen Erlebnissen in Afrika.

Der höchste Berg Afrikas auf neuer Route: Anstieg von Kenia auf der Nordroute (Rongai-Route) und Abstieg auf der Marangu-Route (Südroute) nach Tanzania. Diese einzigartige und wenig frequentierte Überquerung bietet eine Fülle verschiedenster landschaftlicher Eindrücke und macht die Route zweifellos zur schönsten Route am Kilimanjaro.
Nur auf der technisch einfachen Nordroute genießen Sie schöne Ausblicke auf den "Weißen Gipfel Afrikas" und erfreuen sich der herrlichen Bergeinsamkeit. Im Kontrast dazu bietet die Marangu-Route im Abstieg die einzigartige Pflanzenvielfalt tropischer Alpinvegetation.

Charakter der Tour, Anforderungen:
Der Kilimanjaro besteht aus drei Gipfeln, von denen der Kibo mit 5895 Meter der höchste und der jüngste ist. Er wurde von der Erosion noch nicht so stark angegriffen wie sein östlicher und westlicher Nachbar, der 5149 Meter hohe Mawenzi und der Shira-Kamm 4020 Meter auf dem Shira Plateau. Das es sich beim Kibo um einen Vulkan handelt, der noch nicht erloschen ist, erkennt man am Kraterrand beim Gillman/s Point in 5685 Meter Höhe. Vom Uhuru Peak kann man in den Reuschkrater mit seinem zentralen Vulkanschlot, der auch "Ash Pit" (Aschengrube) genannt wird, blicken. Außerdem weisen die Fumarolen (Spalten, aus denen noch Schwefelgase ausströmen) im Krater und die Schwefelablagerungen am Vulkangestein auf die vulkanische Tätigkeit des Bergs hin.

Dagegen zeigen der Mawenzi und der Shira-Kamm keinerlei vulkanische Aktivitäten. Der Kamm, ein Überbleibsel einer Caldera, wurde durch Naturkräfte schon sehr verändert und sein Vulkankrater ist stark erweitert bzw. abgebaut. Um den herausgewitterten Lavakern des Mawenzi gruppieren sich sieben Fels- und Eisgipfel.

Die Besteigung des Kilimanjaros verlangt nicht so sehr bergsteigerisches Können als vielmehr eine sehr gute Kondition und körperlicher Fitness - zumal die ungewohnte Höhe große Anforderungen stellt, die nicht zu unterschätzen ist. Ihr Herz und Kreislauf sollten gesund sein, bitte konsultieren Sie vor Reiseantritt Ihren Arzt.

Wichtig ist, dass Sie während des Aufstiegs, bei Tagesetappen von 4-6 Stunden, langsam und stetig gehen, besonders am Anfang, wenn Sie noch nicht akklimatisiert sind. Wir empfehlen, sich durch ausgedehnte Wanderungen und Bergbesteigungen auf diese Reise vorzubereiten. Vor allem der letzte Aufstieg zum Krater des Kibo erfordert viel Ausdauer, da er steil ist, was in dieser Höhe anstrengend ist. Auch Trittsicherheit ist hier, sowie auf den einfachen Bergpfaden oder beim Wandern durch steiniges Gelände wichtig.

Beachten Sie bitte, dass die Anforderungen für diese Nord-Route die gleichen sind, wie auf der Süd-Route (Standardroute).
Bei der Besteigung des Kibo werden Sie sämtliche Klimazonen passieren, angefangen von den Tropen (der Kilimanjaro liegt 200 Kilometer südlich des Äquators) bis zur arktischen Zone, und das innerhalb weniger Tage.
Bitte bedenken Sie, dass die Regenzeit/Schneefälle am Kilimanjaro mittlerweile genauso Änderungen/Verschiebungen unterworfen sein können wie die Jahreszeiten bei uns. Entsprechend der klimatischen Bedingungen sollten Sie neben leichter Kleidung unbedingt Regenbekleidung (wenn möglich aus Goretex) mitbringen. Für den Kilimanjaro werden warme Kleidung und "guter" Schlafsack benötigt (siehe Ausrüstungsliste).

Termin 2018:

Programm Nr. 220: 05.01. 15.01.2018 - ausgebucht

Termin 2019:

Programm Nr. 221: 04.01. 14.01.2019

Preis:

Preis mit Flug:
€ 3875, inkl. Linienflug nach Nairobi, Hotelkosten mit Vollpension, komplettes Bergprogramm mit Verpflegung, Wildlife Safari, Eintritts- und Parkgebühren sowie allen Transfers. Deutschsprachiger Reiseleiter und Bergführer der Bergschule Oberallgäu,. Gipfelzertifikat.


Preis OHNE Flug:
€ 3045, inkl. Hotelkosten mit Vollpension, komplettes Bergprogramm mit Verpflegung, Wildlife-Safari, Eintritts- und Parkgebühren und allen Transfers. Deutschsprachiger Reiseleiter und Bergführer der Bergschule Oberallgäu. Gipfelzertifikat.

Darum mit der Bergschule Oberallgäu auf den Kili:

  • Wir haben diese exklusive Tour vor fast 25 Jahren ausgearbeitet und seither ist der Kili permanent in unserem Programm. Obwohl es fast nichts mehr zu optimieren gibt, sind wir immer dran.

  • Die Tour wird von uns selbst als Veranstalter durchgeführt. Wir buchen nicht als Vermittler bei einem "Billiganbieter" ein.

  • Unsere Touren werden nicht nur von einem Reiseleiter, sondern von einem erfahrenen Bergschule Oberallgäu Bergführer geleitet. Zusätzlich haben wir je nach Gruppengröße bis zu 6 einheimische zertifizierte Bergführer pro Gruppe. Dies garantiert einen maximalen Gipfelerfolg und größtmögliche Sicherheit für Sie.

  • Bei uns werden Sie bereits im Vorfeld kompetent betreut. Wir sind für Sie da.

  • Selbstverständlich werden Sie von Deutschland bis Deutschland kompetent von unserem Bergführer begleitet und nicht nur am Flughafen in Afrika ageholt.

  • Während des gesamten Aufstieges wandern Sie in unmittelbarer Bergnähe und können den bekannten Blick zum Gipfelaufbau genießen (nur von dieser Bergseite aus). Dies werden Ihnen alle bisherigen Besteiger bestätigen.

  • Im Gegensatz zur Marangu Route, wo in afrikanischen Massenlagern in Hütten übernachtet wird, schlafen Sie auf dieser Route in geräumigen 2-Mann Zelten. Dies bietet beste Gipfelchancen, da „gut“ schlafen sehr wichtig ist.

  • Diese Überquerung ist eine kontrastreiche Trekkingtour, die auch für Wanderer, die von der Gipfelbesteigung absehen möchten, sehr reizvoll ist.

  • Auf- und Abstieg führt durch die verschiedensten Vegetationszonen. Einerseits lernen Sie die trockene Landschaft der Nordseite des Massivs kennen (Zedern, Farne, Buschwerk, Almwiesen sowie vegetationslose Geröll- und Sandfelder und die zahlreichen Aschekehren, die zum Gipfel führen), andererseits die Pflanzenvielfalt tropischer Alpinvegetation, die die Südroute zu bieten hat (Riesenlobelien, Kilimanjaro-Zuckerhut, Senecien, Erikabäume, Proteen, Knabenkraut und Orchideen).

  • Die Reisezeit in der zweiten Januarwoche (nach der kleinen Regenzeit) ermöglichte uns in den letzten 20 Jahren über 95 Prozent Gipfelwetter und bestätigt sich jährlich als mit Abstand beste Reisezeit.

  • Gepäck: Sie tragen lediglich einen „leichten“ Tagesrucksack. Ihr „Restgepäck“ wird von Trägern täglich zum Camp transportiert

  • Essen: Das Essen in den Camps ist sehr gut und reichhaltig. Dafür garantieren unsere vier Köche sowie das Servicepersonal

  • Safari nach Tour - ein Muß: Der Amboseli Nationalpark liegt an der Nordseite am Fuße des Kilimanjaros und ist einer der ältesten, größten und tierreichsten Wildparks Ostafrikas. Auf einer Fläche von 3200 qkm leben ca. 1000 Elefanten und eine Vielzahl von Löwen, Leoparden, Geparden, Büffel, Gnus, Zebras, Gazellen, Antilopen, Flußpferde, Giraffen und über 400 Vogelarten. Ein Wildlifetag in diesem Massai Reservat zählt zu den großen Erlebnissen in Ostafrika .Eine Lodge-Camp Übernachtung im Amboseli-Park, mit dem Blick zum Kilimanjaro garantiert ein unvergessliches Highlight. Darum ist der Amboseli Nationalpark nicht irgendein Safaripark auf der Strecke sondern zweifellos einer der Top Parks in Afrika.

  • Wir sehen uns als Gäste bei langjährigen Freunden. Alle unserer Mitarbeiter und Begleiter Vorort werden gut und angemessen bezahlt. Bei den Trägern achten wir darauf, dass diese nur die Standardlast tragen und bieten aus sozialen Gründen lieber noch weiteren Trägern einen Arbeitsplatz. Dies merken Sie direkt an unserem sehr netten und freundlichem Verhältnis von Einheimischen und Gästen. Dies werden Sie Vorort gleich merken und sich sehr wohl fühlen.

Der Erfolg ist unsere Motivation und Bestreben:

Immer erfolgreich und unfallfrei
über 650 Teilnehmer erreichten mit uns den höchsten Gipfel von Afrika:

11.01.2017: 95 Prozent der Gruppe komplett den Kilimanjaro bestiegen (Gillmanns Point),70 Prozent den Gipfel (Uhuru Peak)
11.01.2016: 100 Prozent der Gruppe komplett den Kilimanjaro bestiegen (Gillmanns Point), 90 Prozent den Gipfel (Uhuru Peak)
11.01.2015: 100 Prozent der Gruppe komplett den Kilimanjaro bestiegen (Gillmanns Point), 95 Prozent den Gipfel (Uhuru Peak)
11.01.2014: 100 Prozent der Gruppe komplett den Kilimanjaro bestiegen (Gillmanns Point), 60 Prozent den Gipfel (Uhuru Peak)
14.01.2013: 100 Prozent der Gruppe komplett den Kilimanjaro bestiegen (Gillmanns Point), 90 Prozent den Gipfel (Uhuru Peak)

Alle glücklich am Uhuru Peak

Geplanter Programmablauf:

1. Tag: Abflug in Deutschland.

2. Tag: Ankunft in Nairobi. 5 Stunden Fahrt mit Minibus in Richtung Mombasa und entlang des Nairobi-und Amboseli Wildparks zum idyllischen Massaidorf Oloitokitok (1730 m) am Fuße des Kilimanjaros. Lodge-Übernachtung. Abendessen.

3. Tag 10 km Fahrt bis Rongai (Grenzstation Tanzania). Beginn der Kilimanjaro-Besteigung auf der Rongai-Route. Durch den Regenwald zum ersten Camp. Gehzeit ca. 4 Std. Zeltübernachtung auf 2800 Meter.

4. Tag: Aufstieg durch das Savannengebiet zur dritten Höhle. Zeltübernachtung auf 3800 Meter Höhe. Gehzeit ca. 5 Std.

5. Tag: Aufstieg in Richtung Kibo-Sattel zur "School Hut". Zeltübernachtung in 4700 Meter Höhe. Gehzeit ca. 4 Std.

6. Tag: Aufstieg zum Gipfel (Gillman`s Point, Stella Point, Uhuru Peak). Abmarsch um ca. 0.00 Uhr. 6 bis 8 Stunden Aufstieg, Abstieg auf der Marangu Route zur Kibo Hütte und Horombo-Hütte. Gehzeit ca. 5 Stunden. Zeltübernachtung auf 3700 Meter.

7. Tag: Abstieg zur Mandara Hütte (2700 m) und zum Marangu Gate (1800 m). (Parkeingang) Gehzeit ca. 5 Std., Ende der Kilimanjarotour. Anschließend 1 Std. interessante Fahrt bis Oloitokitok durch Bananenplantagen, Lodgeübernachtung.

8. Tag: Reserve- und Rasttag in Loitokitok, Lodgeübernachtung. Besichtigung eines Massaidorf (fakultativ)

9. Tag: Wildlife Safari im Amboselipark. Mittags Lunch in einer Safari-Lodge. Spätnachmittag Safari Pirschfahrt. Lodge Übernachtung im Amboseli Park.

10. Tag: Fahrt durch den Amboselipark und Massailand nach Namanga und weiter auf der Asphaltstraße bis Nairobi. Fahrzeit ca. 5 Stunden. Abends zur freien Verfügung oder Abendessen im berühmten Grillrestaurant "Carnivore" , dem Erlebnisrestaurant in Nairobi. (Im Preis nicht enthalten.) Rückflug nach Deutschland: Abflug in Nairobi.

11. Tag: Ankunft in Deutschland

Eine Programmänderung bleibt dem Veranstalter vorbehalten.
Eventuelle Flugplanänderung möglich.

Ihr Gipfelerfolg bestärkt unsere Motivation:

11.01.2017: 95 Prozent der Gruppe komplett den Kilimanjaro bestiegen (Gillmanns Point),70 Prozent den Gipfel (Uhuru Peak)
11.01.2016: 100 Prozent der Gruppe komplett den Kilimanjaro bestiegen (Gillmanns Point), 90 Prozent den Gipfel (Uhuru Peak)
11.01.2015: 100 Prozent der Gruppe komplett den Kilimanjaro bestiegen (Gillmanns Point), 95 Prozent den Gipfel (Uhuru Peak)
11.01.2014: 100 Prozent der Gruppe komplett den Kilimanjaro bestiegen (Gillmanns Point), 60 Prozent den Gipfel (Uhuru Peak)
14.01.2013: 100 Prozent der Gruppe komplett den Kilimanjaro bestiegen (Gillmanns Point), 90 Prozent den Gipfel (Uhuru Peak)

Insgesamt erreichten mit uns über 650 Teilnehmer erfolgreich und unfallfrei den höchsten Gipfel von Afrika !

Unser Know How und Erfahrung ist Ihre Sicherheit:

Alle Auslandstouren der Bergschule Oberallgäu werden zusätzlich zu den lokalen Bergführern durch einen erfahrenen Bergschule- Oberallgäu-Bergführer begleitet. Unsere Bergführer sind speziell in Höhenmedizin für Auslandsbergtouren ausgebildet und dementsprechend ausgerüstet (Medikamente, Sattelitentelefon, etc.)

Impressionen von der Kilimanjaro Tour:

5. Tag (Gipfeltag):

Anspruch:

Teilnehmerfeedbacks 2017:

vom 18.01.2017 - Michael: Ein ganz großes Lob an die Bergschule für die Kilimandscharo-Expedition 2017. Sie war rundum fantastisch. Bei durchgängig traumhaftem Wetter wanderten wir, den Kibo von seiner schönsten Seite vor Augen, die Rongai-Route bis zum Gipfel hinauf und anschließend die Marangu-Route wieder hinunter. Dabei achteten sowohl der Bergführer der Bergschule, Richard, als auch die einheimischen Guides stets darauf, dass wir uns pole pole (Suaheli für langsam, langsam) bewegten, sodass eine gute Akklimatisation und somit auch beste Chancen für den Gipfel sichergestellt waren. Der Erfolg gab ihnen Recht. Von 13 Teilnehmern erreichten 11 den Gilmans Point (ab hier gilt der Kilimandscharo offiziell als bestiegen) und davon 6 den Uhuru Peak. Auch im Übrigen wurden wir verwöhnt. Die Begleitmannschaft zauberte täglich drei reichhaltige Mahlzeiten für uns, mittags und abends jeweils warm und mit mehreren Gängen. Beeindruckend, wenn man bedenkt, dass nicht nur die Zutaten, sondern auch erhebliche Mengen Trinkwasser hierfür den Berg hinauf getragen werden müssen. Vor und nach der Besteigung übernachteten wir jeweils in einer wunderschönen Lodge im Amboseli Nationalpark, in der es uns ebenfalls an nichts fehlte. Von dort aus unternahmen wir zwei Ausfahrten in den Nationalpark, bei welchen wir fast jedes Tier, das dort lebt, in freier Wildbahn und gleichwohl aus nächster Nähe zu sehen bekamen. Von den Big Five sind hier insbesondere Elefant, Löwe, Büffel und Hippo zu nennen. Fakultativ wurde zudem eine interessante Besichtigung eines nahegelegenen Massai-Dorfes angeboten. Während der Mahlzeiten begeisterte uns die Crew der Lodge nicht nur mit ihrer Koch-, sondern auch mit ihrer Tanzkunst und bereitete einem Gruppenmitglied, welches während der Reise Geburtstag hatte, eine wunderschöne Vorstellung, die alle mitriss. Auch außerhalb von Festen und Feiern war das Gruppenklima bestens. Unser Bergführer Richard sowie die einheimischen Crews hatten stets alles perfekt im Griff, sodass wir uns ganz auf die Gipfel-Herausforderung konzentrieren und im Übrigen entspannt zurücklehnen konnten und stets viel Spaß hatten. Alles in allem eine tolle Tour, die man nicht besser hätte gestalten können

vom 18.01.2017 -Volker:
Auch ich war auf der Kilimanjarotour 2017 dabei. Dem Eintrag von Michael gibt es eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Angefangen von der Organisation der gesamten Tour bis hin zur Umsetzung seitens Bergführer Richard, den Gides aus Tansania, allen Mitarbeitern in der Lodge sowie unseren 2 Fahren war alles wunderbar. Unsere ganze Reisegruppe war ein fantastisches Team. Ich kann allen nur Danke sagen.

Vorschau 2019:

Januar: Kilimanjaro
April: Norwegen Skitouren
Mai: Elbrus Skibesteigung
Juni: Elbrus Sommerbesteigung
Juli: Ararat und Damavand
Oktober: Nepal

Visabestimmungen und Anträge:

Bitte klicken Sie auf die Links und Sie werden direkt zu den Visabestimmungen weitergeleitet:

Kenia:
http://www.kenyaembassyberlin.de/Visa.42.0.html?&L=1

Tansania:
Visabestimmungen:
http://tanzania-gov.de/18-stories/dokumente/42-bestimmungen-zur-erlangung-eines-visums

Visanatrag:
http://tanzania-gov.de/images/downloads/visa_fillable_form.pdf

Der Kilimanjaro von oben: