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Vom KÖNIGSSEE zu den DREI ZINNEN

Die Alpen können von verschiedenen Ausgangspunkten und auf unterschiedlichen Routen überquert werden. Die bekannteste Alpenüberquerung ist sicherlich die von der Bergschule Oberallgäu erschlossene Alpenüberquerung: Oberstdorf-Meran. Nun haben wir eine neue Alpenüberquerung: die Alpentraversale im Programm. Diese neue Route verläuft auf bekannten aber nicht sehr frequentierten Wanderetappen vom Königssee in Berchtesgaden zu den Drei Zinnen in den Dolomiten. Auch für die Alpentraverse sind gute Kondition, Trittsicherheit und Gesundheit erforderlich.

Höhepunkte:

Der berühmte KOENIGSSEE am Fuß des mächtigen WATZMANN (2713 m) im Berchtesgadener- Land ist eine beeindruckende Startkulisse. Weitere Highlights sind unter anderem der FUNTENSEE (Deutschlands kältester Punkt im Winter), das STEINERNE MEER und saftige Almwiesen im Pinzgau, Schnee und Fels im GROSSGLOCKNER Gebiet sowie das südliche Klima und die beeindruckenden Felsformationen der SEXTNER DOLOMITENund der DREI ZINNEN. Jeder Tag wird ein neues Erlebnis! Die Heimreise erfolgt über das Pustertal und Felberntauern zurück zum Startpunkt.

Treffpunkt und Anreise:

Treffpunkt: um 10:00 Uhr bei der Touristeninfo am Parkplatz Königssee.

Anreise: z.B. aus Richtung München über die A8 Richtung Salzburg. Über die A1 und A10 in Richtung Villach. Über B20 nach Berchtesgaden zum Parkplatz Königssee (gebührenpflichtiger Parkplatz).

Route:

Die Entfernungen, Höhenmeter und durchschnittlichen Gehzeiten (reine Wanderzeit in Bewegung) finden Sie jeweils in der Tabelle unter den Tagesbeschreibungen. HM = Höhenmeter

1. Tag: Köningssee - Kärlingerhaus

Treffpunkt um 10:00 Uhr bei der Touristeninfo am Parkplatz Königssee und anschließende Schifffahrt nach St. Bartholomä mit Blick auf die Watzmann-Ostwand und die darunterliegende Eiskapelle, einem Gletscher am Fuße der Watzmann-Ostwand. Aufstieg durch Wälder und die Saugasse zum Kärlingerhaus (1630 m), hier Übernachtung. Das Kärlingerhaus am Funtensee (hier wurde die kälteste je in Deutschland gemessene Temperatur aufgezeichnet: -45,9 °C im Dezember 2001) ist ein wunderschön in einer Senke im Steinernen Meer gelegenes Unterkunftshaus des DAV und befindet sich mitten in der Kernzone des Nationalparks Berchtesgaden.

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2. Tag: Funtensee - Trauner Alm

Am Funtensee und der Teufelsmühle, einer Karsthöhle am Seeufer, vorbei, geht es auf und über das Steinerne Meer in 3 Stunden zum Riemannhaus (2177 m), dabei wird die Staatsgrenze nach Österreich überschritten. Nach einer Einkehr im Riemannhaus, von dem aus man einen schönen Überblick über das weitläufige Karstgebiet des Steinernen Meeres bekommt, geht es über einen gut versicherten Steig in 2,5 Stunden hinab nach Maria Alm. Von dort Taxitransfer ins Käfertal und 1-stündiger Aufstieg zur Trauner Alm (1522 m), einer urigen Hütte, welche bereits 1890 im gletscherumrahmten Talschluss mit Blick auf das Große Wiesbachhorn erbaut wurde.

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3. Tag: Trauner Alm - Glocknerhaus

Nach einer gemütlichen Übernachtung auf der Alm geht es in 3,5 Stunden hinauf zur Pfandlscharte (2663 m) und jenseits in 2 Stunden hinab zum Glocknerhaus (2132 m) an der Großglockner-Hochalpenstrasse. Während des Abstiegs öffnet sich erstmals der Blick zum Großglockner, dem mit 3798 m höchsten Gipfel Österreichs sowie zur Aussichtsplattform der Franz-Josefs-Höhe. Ein Abendessen mit Sicht auf den König der österreichischen Alpen und die anschließende Übernachtung im traditionsreichen Glocknerhaus runden den Tag ab.

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4. Tag: Glocknerhaus - Lucknerhütte

Nach einem reichhaltigen Frühstück erfolgt zunächst ein kurzer Abstieg zum Margaritzen-Stausee (2000 m) und danach geht es in 2 Stunden in aussichtsreicher Lage am jenseitigen Uferhang hinauf, während uns ständig der Blick auf den Großglockner und die umliegenden Berge sowie auf die Pasterze begleitet, dem längsten und flächenmäßig größten Gletscher Österreichs. Weiter geht es auf dem Wiener Höhenweg hoch über dem Leitertal in gut einer Stunde zur schön gelegenen Salmhütte (2638 m), einem der Stützpunkte zur Besteigung des Großglockners. Nach einer Mittagspause auf der bewirteten Hütte steigen wir in 3 Stunden über die Pfortscharte (2828 m) hinab zur Lucknerhütte (2241 m), welche für ihre hervorragende Küche und unübertroffene Gastfreundlichkeit bekannt ist.

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5. Tag: Lucknerhütte - Außervillgraten

Kurzer Abstieg (45 min) zum Lucknerhaus (1920 m), von dort Bustransfer nach St. Jakob im Defereggental. Mit Seilbahn und Sessellift hinauf zur Mooseralm (2353 m). Von dort geht es in leichter Steigung in 2 Stunden hinauf zur Ochsenlenke (2744 m), einem Sattel über dem malerischen Degenhornsee. Jenseits steigen wir hinab zum See und in einer weiteren Stunde am jenseitigen Seeufer hinauf über das Kleine Degenhorn zum Großen Degenhorn (2946 m), dem höchsten Punkt der ganzen Überquerung. Von hier bietet sich ein umfangreiches Panorama über die höchsten Tauerngipfel Hochgall (3436 m), Großvenediger (3660 m) und Großglockner (3798 m) im Norden sowie die Karnischen Alpen und Sextener Dolomiten mit den berühmten Drei Zinnen (2999 m), unserem Zielpunkt der Durchquerung, im Süden. Durch das Arntal geht es in 3 Stunden hinab zur Unterstalleralm (1670 m) zu hausgemachten Kuchen und Torten, von wo unser Taxi uns in 20 min zum Gasthof nach Außervillgraten bringt.

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6. Tag: Außervillraten - Dreischusterhütte

Nach einer kurzen Busfahrt zum Talschluss des Villgratentals nach Kalkstein (1636 m) steigen wir über blumenreiche Almwiesen und einen Sattel in 2,5 Stunden auf gut begehbarem Weg zum Marchkinkele (2545 m) auf, einem Gipfel, der auf dem Grenzkamm zwischen Österreich und Italien gelegen ist. Von hier scheinen die Dolomiten schon zum Greifen nah. Gleich südseitig des Gipfels bietet sich die neu eröffnete Marchhütte (2530 m) zu einer kurzen Einkehr an. Unsere wohlverdiente Mittagspause jedoch verbringen wir auf der Steinbergalm (1950 m), welche wir nach einem eineinhalbstündigen Abstieg auf dem Toblacher Höhenweg erreichen. Der Toblacher Höhenweg führt uns weiter talauswärts immer am Ufer des Silvesterbaches entlang durch das Silvestertal bis zur Schönegger Säge (1500 m), von wo unser Taxi uns durchs Pustertal ins Innerfeldtal bringt. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Shuttlebus zum Antoniusstein (1550 m) erreichen wir in 30 min unser Tagesziel, die Dreischusterhütte (1626 m).

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7. Tag: Dreischusterhütte - Auronzohütte - Königssee

Aufstieg durchs hinterste Innerfeldtal über große Schuttströme hinauf zum Felsplateau mit den berühmten Bunkeranlagen aus dem 1. Weltkrieg. Von hier aus öffnet sich der Blick zum Ziel, den Drei Zinnen! Nach ca. 3 Stunden Gehzeit erreichen wir zur Mittagspasue die Drei-Zinnen-Hütte (2405 m) mit dem legendären Blick zu den Drei Zinnen und über die Sextener Dolomiten. Nach einer Stärkung auf der Aussichtsterrasse geht es weiter zur Umrundung unter den gewaltigen Nordwänden der Drei Zinnen vorbei zur Langalm und nach 2 Stunden schließlich zum Parkplatz der Auronzohütte, dem Endpunkt der einwöchigen Alpentraversale. Unser Taxi bringt uns von hier in 4-5 Stunden via Pustertal und Felbertauerntunnel zurück zu unserem Startpunkt am Königssee.

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Voraussetzung:

Gesundheit, gute Kondition und Trittsicherheit.

Gute und zweckmäßige Bekleidung und Ausrüstung erhöht Ihre Sicherheit und erspart Ärger während der Tour.

Bei ungünstiger Witterung oder schlechter Konstitution der Teilnehmer bleibt dem Bergführer eine Routenänderung vorbehalten. Nachmittags eventuell noch kurze Wanderung.

Termine:

Programm Nr. 177: 04.07. - 10.07.2021
Programm Nr. 178: 25.07. - 31.07.2021
Programm Nr. 179: 01.08. - 07.08.2021
Programm Nr. 180: 15.08. - 21.08.2021

Preis:

€ 1055,- ,- inkl. Bergführergebühr, 6 x Übernachtung in Hütten und Gasthäusern mit Halbpension, Schifffahrt Königssee, Bergbahn Mooseralm, 6 x Taxitransfer, Busrückreise von den Drei Zinnen zum Königssee.

Anspruch:

Impressionen in den Sextner Dolomiten:

Familien und Gruppenermäßigung

Bei uns sind Familien und Gruppen willkommen

Bitte beachten sie unsere speziellen Vergünstigungen

Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen

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